Weitere Rezepte für Hausmittel

Pigmentflecken

In gleichem Verhältnis (z.B zwei Blätter zu zwei Esslöffel) Löwenzahnblätter (gehackt) und Rizinusöl mischen, im Wasserbad erwärmen, mehrere Stunden ziehen lassen und abseihen. Die Flecken zweimal täglich damit betupfen.

Prostatabeschwerden

Jeden Tag eine Hand voll Kürbiskerne gut gekaut zu sich nehmen.

Reisethrombose

Vorbeugend: Je 20 ml Mäusedorn-, Schafgarben- und Rosskastanientinktur mit 30 ml Weißdorntinktur mischen. Bereits eine Woche vor Reiseantritt täglich 3x20 Tropfen davon einnehmen und während der Reise oder des Fluges stündlich bis zu 10 Tropfen verdünnt einnehmen.

Scheidenentzündung

4-5 Tropfen Teebaumöl in eine Tasse mit warmem Wasser geben. Das Wasser langsam über den Genitalbereich laufen lassen. Dies soll den Juckreiz mindern und Bakterien töten.

Zusätzlich sollte man viel Joghurt, Salat, Lauch und Zwiebeln essen und Preiselbeersaft, Kefir oder Sauermilch trinken.

Schlechte Laune

Hier können ein Paar Tropfen Vanilleduft in einer Duftlampe helfen. Der Duft wirkt ausgleichend auf den Organismus.

Einen Teelöffel gemahlenen Muskat mit etwas Öl mischen und in eine Duftlampe geben.

Eine Messerspitze Muskat in einem Glas warme Milch auflösen und trinken. Ein bis zwei Gläser am Tag.

Skrufulose

Sauerkrautsaft-Kur. Viel Rohe, gelbe Rüben und Roggenvollkornbrot essen und Kalmus-, Sonnentau- und Huflattichtee trinken.

Täglich 15 Min. in einem Kalmus- und Vogelknöderichabsud baden.

Stimmungstief

Zwei Teelöffel grünen Hafer und einen Teelöffel Johanniskraut in einem halben Liter Wasser zum kochen bringen, ca. 20 Minuten köcheln und abseihen. Den Tee über den Tag verteilt trinken. Auch bei Erschöpfung.

Einen halben Teelöffel Zimt auf eine Scheibe Brot streuen und essen. Dabei gut kauen und so lange wie möglich im Mund lassen.

Unterleibschmerzen

Reichlich grobkörniges Salz in einem Topf unter ständigem Rühren erhitzen und in ein Leinensäckchen füllen. Dieses, so heiß wie möglich, auf die schmerzende Stelle legen und abkühlen lassen. Bei Bedarf wiederholen.

Venen

Bei Problemen mit den Venen sollte man jeden Tag 200 g frische Ananas essen.

Wassersucht

Viel Spargel, Melonen, Zwiebelsaft und Kaffee (diesen allerdings in Maßen) essen und trinken.

Wundliegen

Vorbeugend kann ein mit Haarrichtung zum Fußende gelegtes Hirschfell unterm Bettlaken helfen.

Betroffene Körperstellen mit Zitronensaft, Kampferextrakt, Glyzerin, Teebaumöl, Aloe Vera-Gel oder Branntwein mit geweichten Quittenkernen einreiben.

Zimt

Der Geruch von Zimt soll sehr gut zum Entspannen helfen, was glücklich macht und die erhöhte Serotonin-Produktion hat die angenehme Nebenwirkung, dass Heißhunger befriedigt wird und man weniger nascht.



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Weitere Rezepte für Hausmittel, entnommen aus Wikipedia, Lizenz CC-by-sa-3.0

Entzündungen - Nasennebenhöhlenentzündung

Auflegen einer aufgeschnittenen Zwiebel soll Entzündungen lindern, bei Nasennebenhöhlenentzündung kann man eine halbe Zwiebel neben sich legen. Früher wurde sie auch bei Diphterie verwendet.

Regelmäßige (tägliche) Nasenspülungen mit einer Kochsalzlösung halten die Nase frei und sollen vorbeugend gegen Schnupfen und Nebenhöhlenentzündungen wirken.

Atemwege

Bei Infektionen der Atemwege wird z.B. häufig empfohlen, viel zu trinken und den Speichelfluß mit Bonbons oder Kaugummi anzuregen, die Luft im Schlafzimmer mit feuchten Tüchern zu befeuchten, Salzwasserdampf zu inhalieren, außerdem Wickel mit warmem Fett über die Bronchien zu legen, heiß zu baden und warmen Tee zu trinken. Bei Bronchitis eignet sich besonders Salbeitee, sonst bei Grippe Kamillenblütentee.

Magen- Darmbereich

Bei Magen- Darminfektionen braucht der Körper viel Flüssigkeit und Salz. Man meide dagegen Milch und andere Fett- und Eiweißträger.

Man trinkt Tee (Kamille, Fenchel, Pfefferminze) und isst trockenes Weißbrot oder weiße Brötchen. Besonders für Kinder ist bei Durchfall auch die Kombination Cola und Salzstangen beliebt. Zum Essen eignet sich bei Durchfall z.B. Nudelsuppe (ohne Ei) oder Kartoffeln und Karotten in Salzwasser gekocht. Apfel oder Heidelbeeren gegen Durchfall.

Bei Verstopfung hilft Einreiben des Bauches mit Öl (Rizinusöl), in Uhrzeigerrichtung.

Bei Bauchkrämpfen können ein feuchtes Tuch und eine Wärmflasche helfen. Falls die Beschwerden aber darauf zunehmen, kann das für einen Darmverschluss sprechen, der sofort behandelt werden muss. Wenn die Beschwerden unter Einfluss von Wärme zunehmen, kann es sich auch um einen entzündlichen Prozess handeln.

Gelenkschmerz

Schmerzen durch entzündete Gelenke kann man durch Aufstreichen von kühlem Quark lindern.

Krampfadern

Krampfadern kann man vorbeugen, indem man jede morgendliche Dusche mit einem kalten Guß über die Beine beendet.

Schweißfüße

Gegen übermäßigen Fußschweiß sollen Fußbäder mit Tomatensaft (0,5 l auf 2 l Wasser) helfen. Auch Fußbäder mit Kaiser-Natron können hilfreich sein. Mit diesem Mittel kann auch der Geruch in den Schuhen neutralisiert werden.

Insektenstiche / Mückenstiche

Ein bekanntes Mittel gegen Insektenstiche sind Zwiebelscheiben. Bewährt hat sich die Zwiebel bei Bienenstichen, hilfreich soll sie auch gegen Bremsen- und Mückenstiche sein. Zwiebelscheiben können kühlen und so den Juckreiz bzw. Schmerz mildern, evtl. auch die Schwellung mindern.

Weitere Mittel sind Huflattich, Spitzwegerich und Teebaumöl. Die Blätter der beiden erstgenannten Pflanzen werden in der Hand zerrieben, beim Spitzwegerich wird dann der Saft der Planzen aufgetragen, beim Huflattich werden die Blätter auf die betreffende Stelle gelegt.

Kalte Umschläge mit Essigwasser oder mit essigsaurer Tonerde sollen ebenfalls helfen, ebenso wie Zitrone oder Neem-Öl.

Wenn keines der genannten Mittel zur Verfügung steht, können auch Urin-Umschläge helfen.

Zähne

Die Zähne mit einer zerdrückten Erdbeere putzen.







Hinweis: Diese Webseite ist eine Sammlung von Informationen über früher und aktuell benutzte Hausmittel. Sie stellt in keiner Weise Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch Ärzte oder Apotheker dar. Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Mittel wird nicht garantiert. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an einen Arzt oder Apotheker.

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