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Küche und Haushalt

Viele Elektrogeräte, z.B Kühlschränke, Waschmaschinen, etc., sind mit einer Energieeffizienzklasse gekennzeichnet, einem Buchstaben von A bis G. Durch diese Buchstaben wird der Energieverbrauch der Geräte sichtbar gemacht, wobei A früher für ein sehr sparsames Modell stand. Inzwischen gibt es bessere Geräte mit A+, A++ und A+++. Der Verbrauch von B-, C-Geräten undsoweiter steigt immer mehr an, G sind die extremsten Stromfresser. Achten Sie beim Kauf also unbedingt auf eine niedrige Energieeffizienzklasse. Dies wird auch immer einfacher, da sich die niedrigeren Klassen in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt haben. Von daher kann schon die Klasse B für ein bestimmtes Gerät im Vergleich mit anderen weit hinten stehen. Insofern gibt es kaum ein Elektrogerät, bei dem man nicht problemlos zur Klasse A+ oder besserem greifen kann und auch sollte.

Bevor man in den Urlaub geht, sollte man Kühlschränke und Stand-by-Geräte ausstecken. Den restlichen, geringen Kühlschrankinhalt bewahrt derweil bestimmt gern ein anderes Familienmitglied oder die Nachbarin auf. Nicht vergessen, die Kühlschranktüren offen stehen lassen, sonst könnte sich Schimmel o.ä. bilden.

Zum Kochen sollte man immer die kleinstmöglichen Töpfe und Pfannen benutzt werden. Diese sollten immer auf die passenden Platten gestellt werden. Die Kochplatte sollte nie größer sein als der Gebrauchsgegenstand.

Ca. 75 % der Energie können eingespart werden, wenn man beim Kochen einen passenden Deckel benutzt. Zum Beispiel zum Aufkochen oder Köcheln lassen. Kochen Sie, wenn möglich, immer mit Deckel auf dem Topf.

Es schadet der Kochleistung nicht, wenn die Herdplatten frühzeitig ausgeschaltet oder auf eine kleine Stufe geschaltet werden. Die Restwärme reicht aus, um das Gericht in der gleichen Zeit fertig zu bereiten.

Das Vorheizen von Backöfen wird in vielen Rezepten empfohlen, ist aber zumeist unnötig. Schieben Sie ruhig das kalte Essen in den Ofen und schalten Sie ihn erst dann an. Das geht schneller und ist sparsamer, als den Ofen leer heizen zu lassen.
Den Backofen kann man bereits 10 Minuten vor Backende ausschalten. Die Restwärme reicht aus, solange der Backofen nicht ständig geöffnet wird. Auch Herdplatten sollten Sie schon ausschalten, bevor das Essen ganz fertig ist und nachheizen lassen.

Schnellkochtöpfe sparen Zeit und Energie. Bei normalen Töpfen und Pfannen sollte darauf geachtet werden, dass diese glatt sind. Alte, verbogene und verbeulte Töpfe verlängern die Kochzeit und verringern die Kochqualität.

Bevor man die Brötchen vom Vortag aufwändig im Backofen aufbackt, sollte man den dafür vorgesehenen Aufback-Aufsatz verwenden.

Heißluft- und Umluftbacköfen sollten, wenn möglich, öfter eingesetzt werden, da sie die Nutzung aller Etagen gleichzeitig bieten und somit effizienter arbeiten.

Der Einsatz der Mikrowelle rentiert sich schon ab einem Gericht für zwei Personen nicht mehr gegenüber dem Herd.

Dosenöffner, Saftpresse oder Pfeffermühle müssen nicht elektrisch sein, Solche Dinge gehen von Hand genauso schnell, die mechanischen Geräte sind meist auch haltbarer.

Eier, Kaffee und Teewasser lassen sich energiesparender in den dafür entwickelten Küchengeräten bereiten.

Bei Kühlschränke reichen im Allgemeinen auch sieben statt fünf Grad.
Ein Tipp: Füllen Sie im Winter eine Tupperware, Plastikflasche oder ausgewaschene Milch- bzw. Safttüte mit Wasser und lassen diese draußen gefrieren. Wenn sie diese nun in den Kühlschrank stellen, können sie diesen auf eine kleinere Stufe stellen. Das spart etwas an Kosten.

Kühl- und Gefrierschränke nie neben die Heizung, Spülmaschine oder den Herd stellen. Der zusätzliche Energieaufwand ist enorm. Dazu sollten ringsum den Geräten immer einige Zentimeter Platz für die Belüftung gelassen werden.

Ob im Backofen oder im Kühlschrank - Türen nie unnötig lange offen lassen. Schauen Sie von außen, wie weit das Gericht ist oder überlegen Sie sich vorher, was Sie aus dem Kühlschrank nehmen wollen. Man glaubt nicht, wie viel Energie beim Öffnen verloren geht, beim einmaligen Öffnen des Backofens zum Beispiel ca. 20% der Wärme.

Emailletöpfe strahlen sehr viel Energie ab. Besser und ökonomischer sind Edelstahl- , Aluminium- oder wärmegedämmte Töpfe. Neuere Töpfe haben einen sog. Sandwichboden. Dieser ist im kalten Zustand nach innen gewölbt und dehnt sich bei Benutzung soweit aus, dass der Topf glatt mit Kochplatte abschließt.

Lassen Sie fertig gekochten Kaffee nicht auf der eingeschalteten Warmhalteplatte der Kaffeemaschine stehen, sondern füllen Sie ihn in eine Thermoskanne.

Die sparsamste Art, Nudeln zu kochen ist: Wasser zum Kochen bringen, Nudeln reintun (ohne Öl, aber mit etwas Salz) und 1-3 Minuten ohne Deckel kochen lassen, je nach Nudeldicke (Spaghetti eine Minute, Fusilli zwei, Tortellini drei Minuten). Während dem Kochen den Herd ausmachen und nach den 1-3 Minuten den Topf mit geschlossenem Deckel auf eine kalte Herdplatte stellen. Etwa 10 Minuten stehen lassen, dann abgießen. Nicht mit kaltem Wasser abschrecken.



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