Was tun bei Verbrennungen?

Bei stärkeren Verbrennungen sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen!

Über die verbrannte Stelle zuerst kaltes, aber nicht eiskaltes, Wasser gießen.

1. Kleinere Brandwunden etwas mit Fett einreiben und dann eine rohe Kartoffelscheibe darauf legen. Dies soll die Blasenbildung verhindern.

oder:

2. Bei kleineren Verbrennungen gibt man etwas Leinöl mit Kalkwasser gemischt auf die Stelle.

oder:

3. Einen sauberen Schwamm anfeuchten und ins Gefrierfach legen. Somit hat man immer eine schnelle Abkühlung zur Stelle, wenn man sich mal wieder verbrannt hat.

oder:

4. Wenn man sich an einem heißen Getränk oder Essen verbrüht hat, etwas Butter lecken oder Sahne schlürfen.

oder:

5. Eine Scheibe frische Zwiebel auf die betroffene Stelle soll die Haut beruhigen.



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6. Rohes Eiweiß auf die Verbrennung schmieren und trocknen lassen. Ist fast wie ein natürliches Pflaster, worunter sich schnell eine neue Hautschicht bilden kann.

oder:

7. Betroffene Stellen mit selbstgemachter Ringelblumensalbe eincremen. Dazu 20 g Ringelblumenblätter mit 200 ml Olivenöl übergießen, einen Tag an einem warmen Ort ziehen lassen und abseihen. Je 5 g Bienenwachs und Kakaobutter schmelzen und unter das Öl rühren.

oder:

8. Drei Teile Olivenöl und ein Teil Salz mischen und auf die bereits geschlossenen Wunden schmieren. Diese Mischung soll schmerzlindernd wirken und die Bildung von Brandflecken auf der Haut vermindern.

oder:

9. Sauerkraut auf ein Tuch verteilen oder ein Tuch in Sauerkrautsaft tränken und auf die verbrannte Stelle legen. Kühlt und Sauerkraut soll eine antibakterielle Wirkung haben.

oder:

10. Betroffene Stelle mit Lavendelöl betupfen.

oder:

11. Ein Blatt einer Aloe Vera abbrechen, das Gel herausdrücken, auf die betroffene Stelle auftragen und einwirken lassen.








Hinweis: Diese Webseite ist eine Sammlung von Informationen über früher und aktuell benutzte Hausmittel. Sie stellt in keiner Weise Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch Ärzte oder Apotheker dar. Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Mittel wird nicht garantiert. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an einen Arzt oder Apotheker.

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