Was tun bei Problemen mit der Potenz, Potenzstörungen?

Allgemeines

  • Erektionsstörungen treten gerade mit zunehmendem Alter häufiger auf. Dies kann z.B. aufgrund einer schwächeren Durchblutung, Veränderungen des Schwellkörpergewebes oder einer geringeren Reizempfindlichkeit hervor gerufen werden.
  • Erektionsstörungen können auch eine Warnung vom Körper auf andere Erkrankungen sein. Hier sollten Sie sich von einem Arzt beraten und untersuchen lassen.
  • Regelmäßig ausreichend Schlaf ist wichtig.
  • Wechselduschen fördern die Durchblutung
  • Zink ist ein wichtiges Vitamin für eine gute Potenz. 12 bis 15 Milligramm sind die empfohlene Tagesdosis. Zink ist z.B. in Eiern, Fleisch (Rind oder Schwein), Geflügel oder Milch enthalten.

Hausmittel

1. Die aus Westafrika stammende Yohimbe Rinde gilt schon sehr lange als Aphrodisiakum und potenzsteigerndes Mittel.
Die Yohimbe Rinde soll den Blutfluss im Genitalbereich stimulieren und steigern und die Erregung und Erektion verstärken und intensivieren.
Diese gibt es z.B. als Tee in konzentrierter Pulverform zu kaufen.
Die traditionelle Zubereitungsart ist zwei Tassen Wasser aufkochen, 30 g Yohimbe hinzufügen und knapp vier Minuten köchen lassen. Nun die Temperatur drosseln und den Tee weitere 20 Minuten köcheln. Abseihen und trinken.
Der Tee schmeckt nicht sonderlich gut und kann mit Honig versüßt werden. Bei der Einnahme sollte man sich an die Empfehlungen des Verkäufers halten. Der Tee sollte allerdings über einen längeren Zeitraum getrunken werden.
Die bekannteste Nebenwirkung ist Schlaflosigkeit. Weitere mögliche Nebenwirkungen können sein: Schwindel, Zittern der Muskelgruppen, Herzklopfen.
Minderjährige, Schwangere oder bei Einnahme anderer Medikamente sollte Yohimbe nicht angewendet werden.

oder:

2. Die aus Peru stammende Maca-Wurzel wird seit Jahrhunderten von Männern und Frauen zur Steigerung der Potenz und als Aphrodisiakum eingenommen. In Peru wird die Maca-Wurzel wie Gemüse zubereitet oder zu Mehl verarbeitet. Hier wird die Maca-Wurzel als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.

oder:

3. Die grüne Schale von zwei Walnußfrüchten klein schneiden und in 1/4 Liter 70% Alkohol (Apotheke) geben. Dieses 2 Wochen ziehen lassen und anschließend abseihen. Davon dreimal täglich fünf Tropfen in einem Glas Wasser auflösen und trinken.

oder:

4. Die Homöopathi nutzt die stimulierende Wirkung von Keuschlamm, auch Mönchspfeffer genannt, was bei regelmäßiger Einnahme Potenzstörungen entgegen wirken soll.

oder:

5. Setzen Sie einen Pfefferminztee auf und würzen Sie ihn Rosmarin, Thymian und etwas Muskat. Rühren Sie Orangen- und Zitronenscheiben darunter und vermischen Sie dieses nach einer kurzen Wirkzeit mit Schwarztee.

oder:

6. Venusmuscheln im Backofen (200°C) ca. zwei Stunden lang erhitzen. Danach abkühlen lassen und zu Pulver mahlen.
Nun zwei Wochen lang täglich gut 100 ml Wasser mit einem halben Teelöffel des Pulvers verrühren und ca. zwei Stunden vor dem zu Bett gehen trinken.








Hinweis: Diese Webseite ist eine Sammlung von Informationen über früher und aktuell benutzte Hausmittel. Sie stellt in keiner Weise Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch Ärzte oder Apotheker dar. Die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Mittel wird nicht garantiert. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an einen Arzt oder Apotheker.

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